Broken Heart Syndrom

Das „Broken-Heart-Syndrom“ gibt es wirklich!

Univ. Prof. Dr. med. Andrea Podczeck-Schweighofer schilderte uns  am 5. Oktober 2017 in einem spannenden Vortrag, was dieses Syndrom ist, wie es zustande kommen kann und wen es vor allem betrifft oder betreffen kann.

Das „Broken-Heart-Syndrom“ (Tako-Tsubo-Kardiomyopathie) ist eine seltene, spontan einsetzende und oft schwerwiegende Funktionsstörung des Herzmuskels, die durch großen emotionalen Stress, wie z.B. Trauer oder Liebeskummer, ausgelöst wird. Betroffene haben ähnliche Symptome wie bei einem Herzinfarkt mit begleitender Herzschwäche. Im Gegensatz zu vielen anderen Herzmuskelerkrankungen heilt diese Form bei den meisten Patienten nach einigen Wochen wieder vollständig aus. Betroffene sind meist Frauen mit einem mittleren Alter von 66 Jahren.

Im Vortrag wurden verschiedene Patho-Mechanismen zum möglichen Verständnis dieses Syndroms erörtert.

IN FREUNDLICHER MEDIENKOOPERATION MIT DER 

Anmeldung zur Veranstaltung