Umsorgen. Sterben als Aufgabe für alle.

Das Lebensende und der Tod sind Themen, die Unbehagen hervorrufen und die daher tabuisiert werden, obwohl sie uns alle betreffen. Sich damit zu befassen, trägt zur Gesundheitsförderung bei, denn wegschauen erzeugt Angst. Hinschauen und wissen, wie mit dem Unbehagen umgegangen werden kann, erleichtert oft und entspannt – alle: Sterbende und Pflegende!

Univ.-Prof. Mag. Dr. Andreas Heller schenkte uns am 7.11.2017 einen wunderbaren Vortrag, der alle in den Bann gezogen hat und erinnerte uns auf durchaus humorvolle Weise, dass der Tod eben zum Leben gehört!

Ein Basis-Wissen und Bewusstsein für die hospizlich-palliative Begleitung am Lebensende, im Sterben und in der Trauer gibt es noch nicht. Wir werden älter. Die meisten Menschen möchten zuhause sterben. Allgemeinwissen für die hospizliche Hilfe in der Bevölkerung wird wichtiger. Die Sorge umeinander am Lebensende ist ein Indikator für die Humanität unserer Gesellschaft. Was sind die Wurzeln und Anliegen der hospizlichen und palliativen Sorge?  

Spezielle Kurse vermitteln Basis-Wissen und Basis-Kompetenzen aus Hospiz- und Palliativarbeit für eine gute Sorge am Lebensende. Niemand soll nach dem Tod eines geliebten Menschen bedauernd sagen müssen: Wenn ich nur das oder jenes gewusst hätte, hätte ich vieles anders gemacht….

 

IN FREUNDLICHER MEDIENKOOPERATION MIT DER 

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