„Verstecktes Wien“: Narrenturm


  • +43 1 996 80 92 Andrea Feichtinger
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Zeitplan

16:00 - 17:30 Treffpunkt: Sensengasse 2, 1090 Wien

Mittwoch, 18. März 2020, 16:00 Uhr

„Verstecktes Wien“: Der Narrenturm

Der 1784 errichtete Narrenturm ist eines der skurrilsten Gebäude Wiens und war bis ins 19. Jahrhundert zur Behandlung Geisteskranker vorgesehen. Er ist Teil des Alten AKH und wird wegen seiner Form auch „Kaiser Josephs Gugelhupf “ genannt. In jedem Stockwerk befanden sich ursprünglich 28 Zellen zur besseren Versorgung von geisteskranken PatientInnen. Nach der Schließung der Anstalt
im Jahr 1869 stand der Turm lange leer und wurde erst 1971 durch die Unterbringung des Pathologisch-anatomischen Bundesmuseums im 1. Stockwerk neu genutzt.
Heute besteht die Pathologisch-anatomische Sammlung im Narrenturm aus rund 50.000 Objekten und gilt als weltweit größte Sammlung ihrer Art.

Die Führung von BRIGITTE LINDINGER dauert ungefähr 90 Minuten und ist ohne Zweifel eine Veranstaltung für Menschen mit starken Nerven – denn die Exponate sind durchaus geeignet, einen das Gruseln zu lehren

Unter dem Titel „Verstecktes Wien“ organisieren wir seit vielen Jahren spezielle und interessante Wien-Spaziergänge. Wir laden Sie herzlich dazu ein, uns zu begleiten!

Kosten: € 11,–. bzw. € 9.- für Mitglieder.
Bitte beachten Sie auch die Möglichkeit, schon ab 2 Karten Blöcke zu günstigen Preisen zu erwerben
(siehe Infoblatt unten).
Die Teilnehmeranzahl ist mit 25 Personen begrenzt.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung und bitten Sie, die Teilnahmegebühr vorab via Erlagschein/online Banking einzubezahlen:
Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze, IBAN AT76 3400 0000 0724 5673. Verwendungszweck: „Narrenturm“.

Bei Verhinderung ist rechtzeitig (24 Stunden) abzusagen, ansonsten müssen Eintritt und Führung verrechnet werden.


Download Infoblatt Verstecktes Wien

Laden Sie das Infoblatt herunter und informieren Sie sich über unsere neuen Anmeldemodalitäten sowie über die Möglichkeit, günstige Blöcke für mehrere Spaziergänge zu erwerben.

 

Bild © Naturhistorisches Museum Wien